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Demand Fore­cast


Der synvert Demand Fore­cast Accelerator ersetzt manu­el­les „Bauch­ge­fühl“ durch daten­ge­stützte Prä­zi­sion, um die kom­plexe Bedarfs­pla­nung für umfang­rei­che Pro­dukt­pa­let­ten zu auto­ma­ti­sie­ren. Durch die Iden­ti­fi­zie­rung ver­steck­ter Ein­fluss­fak­to­ren erhöht er die Pro­gno­se­ge­nau­ig­keit erheb­lich und redu­ziert sowohl Lager­eng­pässe als auch Überbestandskosten.


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Demand Fore­cast


Der synvert Demand Fore­cast Accelerator ersetzt manu­el­les „Bauch­ge­fühl“ durch daten­ge­stützte Prä­zi­sion, um die kom­plexe Bedarfs­pla­nung für umfang­rei­che Pro­dukt­pa­let­ten zu auto­ma­ti­sie­ren. Durch die Iden­ti­fi­zie­rung ver­steck­ter Ein­fluss­fak­to­ren erhöht er die Pro­gno­se­ge­nau­ig­keit erheb­lich und redu­ziert sowohl Lager­eng­pässe als auch Überbestandskosten.



Der synvert Demand Fore­cast Accelerator ersetzt manu­el­les „Bauch­ge­fühl“ durch daten­ge­stützte Prä­zi­sion, um die kom­plexe Bedarfs­pla­nung für umfang­rei­che Pro­dukt­pa­let­ten zu auto­ma­ti­sie­ren. Durch die Iden­ti­fi­zie­rung ver­steck­ter Ein­fluss­fak­to­ren erhöht er die Pro­gno­se­ge­nau­ig­keit erheb­lich und redu­ziert sowohl Lager­eng­pässe als auch Überbestandskosten.


Demand Fore­cast




Viele Unter­neh­men set­zen heute immer noch auf das Bauch­ge­fühl ihrer Mit­ar­bei­te­rIn­nen, um die Nach­frage ihrer Pro­dukte abzu­schät­zen und somit Bestell­vo­lu­men, Lager­in­ven­tar und die Bestü­ckung ein­zel­ner Stores zu bestim­men. Diese Exper­tise ist sehr wert­voll, kann aber nicht alle rele­van­ten Ein­fluss­fak­to­ren erken­nen und in den Pla­nungs­pro­zess mit ein­be­zie­hen. Die schiere Menge von beein­flus­sen­den Fak­to­ren ist über­wäl­ti­gend, die Pro­dukt­viel­falt rie­sig, und die Daten­qua­li­tät oft nicht opti­mal. Die dar­auf basie­ren­den, nicht opti­mier­ten Demand Fore­casts resul­tie­ren in immensen ver­meid­ba­ren Opportunitätskosten. 

Daten­ge­trie­bene Demand Fore­casts stei­gern in kur­zer Zeit die Pro­gno­se­ge­nau­ig­keit und brin­gen mess­bare Erfolge.


Die größ­tenVor­teile auf einen Blick




Stock­outs vermeiden


Nach­fra­ge­ge­rechte Ver­füg­bar­keit von Pro­duk­ten stei­gert nicht nur Umsätze, son­dern auch Kun­den­zu­frie­den­heit und –Loya­li­tät.


Lager­be­stände reduzieren


Eine Stei­ge­rung der Pro­gno­se­ge­nau­ig­keit um 5% kann Lager­be­stände um 15–20% redu­zie­ren, ohne die Ver­füg­bar­keit von Pro­duk­ten zu beeinträchtigen.


Staf­fing Optimierung


Ver­mei­den Sie Über- und Unter­be­set­zun­gen in Lagern und Ver­sand­zen­tren, indem Sie Nach­fra­ge­spit­zen und –tie­fen bes­ser vor­her­sa­gen können.


Ein­be­zie­hung aller Faktoren


Moderne Vor­her­sa­ge­mo­delle bezie­hen alle rele­van­ten Fak­to­ren in den Fore­cast mit ein. Von ERP-Daten und Lager­be­stän­den, über stand­ort­spe­zi­fi­sche Ein­flüsse, bis hin zu exter­nen APIs für Wet­ter- und Event­da­ten. Sie kön­nen sicher sein, dass ihr Fore­cast alles berücksichtigt.


Pricing Optimization & Predictive Discounting




Preis­fin­dung und Rabat­tie­run­gen sind eng mit Demand Fore­casts ver­knüpft. Beide haben immense Aus­wir­kun­gen auf die Nach­frage, und müs­sen von Anfang an in Vor­her­sa­ge­mo­delle mit ein­be­zo­gen werden. Umge­kehrt lässt sich die Preis­fin­dung durch die Model­lie­rung der Nach­frage für unter­schied­li­che Preis­punkte unter­stüt­zen und opti­mie­ren. Basie­rend auf die­sem daten­ge­trie­be­nen Modell kön­nen fun­dierte Ent­schei­dun­gen hin­sicht­lich Preis­ge­stal­tung und Pro­dukt­aus­wahl für Rabatt­ak­tio­nen getrof­fen werden.


Make or Buy




Die Ent­schei­dung zwi­schen eta­blier­ten Stan­dard­lö­sun­gen und der Ent­wick­lung einer eige­nen Lösung ist nicht tri­vial geschweige denn ein­fach. Sie ist abhän­gig von der eige­nen IT-Land­schaft, den tech­ni­schen und ope­ra­ti­ven Anfor­de­run­gen, den invol­vier­ten Geschäfts­pro­zes­sen, und ver­füg­ba­ren Kapazitäten. Der Kauf einer Stan­dard­lö­sung bringt einen schnel­len Start und nied­rige Initi­al­kos­ten, bedeu­tet aber lau­fende Lizenz­kos­ten, geringe Anpass­bar­keit und Hür­den bei der Inte­gra­tion in die eige­nen Sys­teme. Eine eigens gebaute Lösung ist mit höhe­ren Initi­al­kos­ten und gebun­de­nen Res­sour­cen ver­bun­den, bie­tet aber höhere Kon­trolle und Fle­xi­bi­li­tät, sowie nied­ri­gere Betriebskosten. Wir bei synvert, a Glo­bal­Lo­gic com­pany, haben Demand Fore­cast Pro­jekte in diver­sen Set­tings beglei­tet. Von der Anfor­de­rungs­ana­lyse über die Imple­men­tie­rung bis zur Über­gabe in den Betrieb. In die­sen Pro­jek­ten konn­ten wir für unsere Kun­den bereits Mil­lio­nen­po­ten­ziale iden­ti­fi­zie­ren, indem wir nicht nur Modelle ent­wi­ckelt, son­dern ganz­heit­li­che Lösun­gen geschaf­fen haben. Von der Daten­in­te­gra­tion über Fea­ture Engi­nee­ring bis zur Ein­bet­tung in die bestehen­den Prozesse.


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